Lesungen 2010
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Am 13. August 2009 hatte ich zusammen mit den Schauspielern Heide Hoffmann und Markus Fisher Premiere mit dem Stück “Toutou” von Daniel Besse und Agnès Tutenuit. Regie führte Oliver Zimmer.
…Die Premierenvorstellung im Torturmtheater in Sommerhausen, eine deutschsprachige Erstaufführung,wurde heftig beklatscht. Denn das Gefühlschaos, in das Hundeherrchen und -frauchen ohne ihren Vierbeiner stürzen, ist von Oliver Zimmer temporeich und voller witziger Einfälle in Szene gesetzt…
…Doch wie es sich für eine Sommerkomödie gehört, gibt’s zum Schluss weder eine Scheidung noch das Ende einer jahrelangen Männerfreundschaft – und wegen der tollen Schauspielleistung viele lachende Gesichter unter den Zuschauern…
Die Dramatische Bühne Frankfurt gab am Samstagabend ein brillantes Gastspiel auf der Freilichtbühne im Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim. Mit „Das Phantom der Oper“ zelebrierten die Schauspieler unter der Regie von Thorsten Morawietz die Welt des Theaters als einen Jahrmarkt der Ideen…
Die ganze Kritik als Download (*.pdf)

Einer flog übers Kuckucksnest ist eine Produktion der Dramatischen Bühne Frankfurt aus dem Jahre 2005. Ich spiele seitdem die Rolle des McMurphy. Auch in diesem Jahr wurde diese Inszenierung von Thorsten Morawietz im Rahmen des eigenen Freilichtfestivals im Grüneburgpark Frankfurt und als Gastpiel für den Hanauer Kultursommer wiederaufgeführt.
Purer Nervenkitzel
Hanau. Die Inszenierung von „Einer flog über das Kuckucksnest“ begeisterte das Hanauer Publikum
im Fronhof. Für Nervenkitzel pur sorgte die Dramatische Bühne Frankfurt.Text und Regie dieser Inszenierung kamen, wie bei den übrigen Produktionen der Dramatischen Bühne, von Torsten Morawietz. Auch wenn das Wetter den Schauspielern weniger gewogen war, war es das Publikum umso mehr. So sah man die Zuschauer in der zweiten Hälfte trotz Nieselregens nicht nach Hause gehen, sondern mit Decken, Regencapes und Kaffeebechern bewaffnet den Darstellern treu bleiben. Als aufrührerischer McMurphy überzeugte Peter Kempkes mit erfrischendem Kampfgeist, der sich gegen die Willkürherrschaft der Stationsschwester stellte.Auch der Rest des Ensembles mimte mit verblüffender Authentizität die verschiedensten heilbaren und unheilbaren Krankheiten und sog den Zuschauer derart in die Handlung, dass es am Schluss schon einen Moment dauerte, bis dieser wieder im Rosengarten angekommen war. Mehr dazu lesen sie im HANAUER ANZEIGER vom Freitag, 11. Juli. (jp)
Hanauer Anzeiger
…Es war sicher einer der künstlerischen Höhepunkte des diesjährigen Hanauer Kultursommers….
Hanau Online
Hier ein kurzer Ausschnitt aus dieser Inszenierung: